Beispiel
Frau K., 70 Jahre - vor einiger Zeit hat sie ihren Mann verloren, nun lebt sie alleine zu Hause. Die Kinder müssen viel arbeiten und Frau K. traut sich nicht alleine vor die Tür. Resultat: Vereinsamung, soziale Isolation!
Was wird aus mir werden?
Alternative:
Frau K. wird 5mal die Woche von unserem Fahrdienst abgeholt und in die Tagespflege gebracht. Dort sind Menschen mit ähnlichen Problemen und Schicksalen, mit denen sie sich austauschen kann. Frau K. bekommt ihr Essen und ihre Medikamente von geschultem Personal. Sie nimmt an unseren abwechslungsreichen Tagesangeboten teil, so wie sie es möchte. Unser Fahrdienst bringt Frau K. am späten Nachmittag sicher zurück nach Hause. Abends kommt der ambulante Dienst und hilft ihr.
Da wir keine komplexe Einrichtung sind, können wir Frau K. auch die Möglichkeit bieten, bei Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes, in unserem betreutem Wohnen ihren Lebensabend zu verbringen. Somit muss sich Frau K. auch nicht von uns verabschieden und erleidet keinen Einbruch in ihrem Leben, denn sie bleibt in ihrem vertrauten Umfeld.
Mit dieser Gewissheit ist es Frau K. gegeben ohne Angst vor der Zukunft lebenswertt zu altern.





